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Die Samsung T7 ist seit Jahren eine der beliebtesten portablen SSDs auf dem Markt – kompakt, schnell und erschwinglich. Mit dem T9 legt Samsung nach: mehr Tempo, ein griffigeres Gehäuse und spürbar höhere Schockresistenz. Doch lohnt sich das Upgrade wirklich?
Technische Unterschiede auf einen Blick
Der Samsung T7 nutzt USB 3.2 Gen 2 und erreicht sequenzielle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 1.050 MB/s. Das ist für die meisten Alltagsaufgaben – Fotos übertragen, Videos schneiden, Datensicherungen – absolut ausreichend. Das Gehäuse ist leicht, flach und passt bequem in jede Jackentasche.
Der Samsung T9 setzt auf USB 3.2 Gen 2x2 mit bis zu 2.000 MB/s Lesegeschwindigkeit – also knapp doppelt so schnell wie der T7. Das gummierte Gehäuse ist robuster, bietet einen besseren Grip und ist laut Samsung für Stürze aus bis zu drei Metern ausgelegt. Er ist etwas größer und schwerer, bleibt aber klar portabel.
Wer profitiert vom T9?
Die höhere Geschwindigkeit des T9 spielt ihre Stärken aus, wenn Sie:
4K- oder 8K-Videomaterial direkt von der SSD schneiden
Große Datenmengen (100 GB und mehr) regelmäßig zwischen Geräten übertragen
Professionell mit RAW-Fotodateien oder großen virtuellen Maschinen arbeiten
Eine besonders robuste Lösung für unterwegs benötigen
Wichtig: Den vollen Geschwindigkeitsvorteil des T9 nutzen Sie nur, wenn Ihr Computer einen USB 3.2 Gen 2x2-Anschluss besitzt. An einem normalen USB-A- oder älteren USB-C-Port fällt die Geschwindigkeit auf das Niveau des T7 zurück.
Wann ist der T7 die bessere Wahl?
Für die meisten Privatanwender bleibt der T7 das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn Sie hauptsächlich Dokumente, Fotos und gelegentlich Videos sichern, werden Sie den Geschwindigkeitsunterschied im Alltag kaum spüren. Der T7 ist günstiger, leichter und in den meisten Szenarien schnell genug.
Verschlüsselung und Sicherheit
Beide Modelle bieten AES 256-Bit-Hardwareverschlüsselung und lassen sich über die Samsung Magician Software mit einem Passwort schützen. Das ist besonders wichtig, wenn Sie die SSD unterwegs nutzen: Geht das Gerät verloren oder wird es gestohlen, bleiben Ihre Daten ohne den korrekten PIN unlesbar.
Verschlüsseln Sie Ihre externe SSD immer – unabhängig davon, ob Sie T7 oder T9 wählen. Aktivieren Sie den Passwortschutz direkt bei der Ersteinrichtung.
Preisvergleich 2026
Der T9 kostet je nach Kapazität deutlich mehr als der T7. Für 1 TB zahlen Sie beim T9 derzeit typischerweise 30–50 Euro mehr als beim T7. Ob sich das lohnt, hängt von Ihrem konkreten Nutzungsprofil ab – für reine Backup-Zwecke ist der Aufpreis kaum gerechtfertigt.
Die 3-2-1-Regel nicht vergessen
Ganz gleich, für welches Modell Sie sich entscheiden: Eine externe SSD allein ist keine vollständige Backup-Strategie. Nach der 3-2-1-Regel sollten Sie mindestens eine Kopie Ihrer Daten außer Haus aufbewahren – etwa in einem Datenschutz-konformen Cloud-Speicher wie pCloud mit Servern in der EU.
Fazit
Der Samsung T9 ist die richtige Wahl für Kreativprofis und Power-User, die täglich große Datenmengen bewegen und einen kompatiblen Gen-2x2-Anschluss besitzen. Für alle anderen bleibt der Samsung T7 der vernünftigere Kauf: günstig, schnell genug und bewährt zuverlässig.
Welche externe SSD passt zu Ihnen? Unser Diagnose-Tool hilft Ihnen, die richtige Wahl für Ihren Bedarf zu treffen.
Häufige Fragen
Ist der Samsung T9 doppelt so schnell wie der T7?
In der Theorie ja: Der T9 erreicht bis zu 2.000 MB/s, der T7 bis zu 1.050 MB/s. Den vollen Vorteil spüren Sie aber nur an einem Rechner mit USB 3.2 Gen 2x2-Anschluss. An älteren Ports nivelliert sich der Unterschied deutlich.
Unterstützen T7 und T9 beide Hardware-Verschlüsselung?
Ja, beide Modelle bieten AES 256-Bit-Hardwareverschlüsselung. Den Passwortschutz aktivieren Sie über die Samsung Magician Software. Das schützt Ihre Daten wirksam, falls die SSD verloren geht oder gestohlen wird.
Für welche Nutzer lohnt sich der Aufpreis für den T9?
Der T9 lohnt sich vor allem für Video-Editoren, Fotografen und alle, die täglich sehr große Datenmengen transferieren und einen kompatiblen USB-3.2-Gen-2x2-Anschluss nutzen. Für gelegentliche Datensicherungen ist der günstigere T7 in der Regel vollkommen ausreichend.
Erfüllt Ihr Setup die 3-2-1-Regel?
Sechs Fragen — und wir empfehlen Ihnen ein passendes Backup-Setup.
Die Empfehlungen in diesem Artikel beruhen auf denselben Bewertungen wie unsere Ranglisten. Hier stehen sie als Zahlen, damit sie nachprüfbar sind.
In dieser Auswahl liegt pCloud mit
91 / 100 vorn,
IDrive bildet mit
79 / 100 das untere Ende (Stand: Juli 2026).
Tabelle 1: Gesamtbewertung und Teilbewertungen, je 0 bis 100 (Stand: Juli 2026)
Produkt
Gesamt
Preis & Kosten
Kapazität & Ausstattung
Zuverlässigkeit
Support
Sicherheit
pCloud
91 / 100
85 / 100
90 / 100
90 / 100
90 / 100
100 / 100
Sync.com
85 / 100
79 / 100
84 / 100
84 / 100
84 / 100
94 / 100
Icedrive
79 / 100
73 / 100
78 / 100
78 / 100
78 / 100
88 / 100
Samsung T7 Shield
90 / 100
85 / 100
90 / 100
90 / 100
90 / 100
90 / 100
Samsung T9
88 / 100
83 / 100
88 / 100
88 / 100
88 / 100
88 / 100
Samsung T7
86 / 100
81 / 100
86 / 100
86 / 100
86 / 100
86 / 100
Synology DS923+
87 / 100
83 / 100
88 / 100
88 / 100
88 / 100
88 / 100
Synology DS224+
85 / 100
81 / 100
86 / 100
86 / 100
86 / 100
86 / 100
Synology DS1522+
85 / 100
81 / 100
86 / 100
86 / 100
86 / 100
86 / 100
Backblaze Personal Backup
83 / 100
79 / 100
84 / 100
84 / 100
84 / 100
84 / 100
Acronis True Image
82 / 100
77 / 100
82 / 100
82 / 100
82 / 100
82 / 100
IDrive
79 / 100
75 / 100
80 / 100
80 / 100
80 / 100
80 / 100
So kommt die Gesamtbewertung zustande (gerechnet mit den Zahlen aus Tabelle 1,
Gewichtung der Kategorie Cloud-Speicher):
Tabelle 2: Technische Eckdaten —
Cloud-Speicher (Stand: Juli 2026)
Produkt
Tarifmodell
Zero-Knowledge
Server in der EU
Unterstützte Systeme
pCloud
Abo / Lifetime
ja
ja
5
Sync.com
Abo
ja
nein
4
Icedrive
Abo / Lifetime
ja
nein
4
Tabelle 3: Technische Eckdaten —
Externe Speicher (Stand: Juli 2026)
Produkt
Bauart
Kapazitäten
Samsung T7 Shield
SSD
1 / 2 / 4 TB
Samsung T9
SSD
1 / 2 / 4 TB
Samsung T7
SSD
1 / 2 / 4 TB
Tabelle 4: Technische Eckdaten —
NAS (Stand: Juli 2026)
Produkt
Einschübe
Arbeitsspeicher
2,5-Gigabit-LAN
Synology DS923+
4 Bays
4 GB
ja
Synology DS224+
2 Bays
2 GB
nein
Synology DS1522+
5 Bays
8 GB
–
Tabelle 5: Technische Eckdaten —
Backup-Software (Stand: Juli 2026)
Produkt
Bauart
Backblaze Personal Backup
Cloud-Backup
Acronis True Image
Software
IDrive
Cloud-Backup
Abb. 1: Gesamtbewertung nach unserer Methodik (Stand: Juli 2026)
Abb. 2: Teilbewertung Sicherheit (Stand: Juli 2026)
Abb. 3: Teilbewertung Ausstattung (Stand: Juli 2026)
Abb. 4: Teilbewertung Support (Stand: Juli 2026)
Tabelle 6: Grundlage dieser Auswertung
Datenquelle
Redaktionell gepflegte Produktdatenbank dieser Seite
Stand der Daten
Juli 2026
Produkte in dieser Auswertung
12 von 35 geführten Produkten
Nicht enthalten
Preise — dazu liegt uns keine laufend prüfbare Quelle vor
Quelle: eigene Produktdatenbank, redaktionell gepflegt. Die Teilbewertungen entstehen
nach der Methodik unter Bewertungssystem.
Ein Strich (–) bedeutet, dass uns zu diesem Punkt keine belastbare Angabe vorliegt —
nicht, dass der Wert null ist. Preise stehen bewusst nicht in diesen Tabellen: uns liegt
keine Preisquelle vor, die wir laufend prüfen können, und ein geschätzter Preis wäre
schlechter als keiner. Maßgeblich ist der Preis auf der Website des Anbieters.
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